Auch online bestens betreut

Neben einer digitalen Übersichtskarte finden sich unter www.innsbruck.gv.at/kindergaerten Beschreibungen der einzelnen Einrichtungen sowie ausführliche Infos zum Thema Kindergarten. © Shutterstock
Das Online-Service zum Thema Kindergärten bietet seit November des Vorjahres
noch mehr Informationen, sodass kaum mehr Fragen offenbleiben sollten.

Welcher Kindergarten ist ideal für mein Kind? Was brauche ich für die Anmeldung und gibt es dort eine Ferienbetreuung? Oft schon lange bevor der Nachwuchs ins Kindergartenalter kommt, machen sich Väter und Mütter Gedanken, wo ihr Kind wohl am besten aufgehoben ist und welche Formalitäten damit verbunden sind.

Tatsächlich ist die Auswahl groß, denn in Sachen Kinderbildung und -betreuung wird in der Tiroler Landeshauptstadt einiges geboten: Insgesamt stehen für Kinder unter drei Jahren elf städtische Kinderkrippen, die von der Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD) GmbH betrieben werden, und zahlreiche private Kinderkrippen zur Verfügung. Im Alter von drei bis sechs Jahren finden Kinder in 29 städtischen und 33 privaten Einrichtungen einen Platz.

Damit jede bzw. jeder angesichts dieser Dichte an Kindergärten den Überblick behält, findet sich auf der städtischen Website unter www.innsbruck.gv.at/kindergaerten eine digitale Übersichtskarte. Diese weist, aufgegliedert nach Stadtteilen, den Weg bzw. verlinkt zur jeweiligen Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtung. Gefiltert werden kann außerdem nach „städtisch“ und „privat“ und danach, ob in der jeweiligen Einrichtung noch freie Plätze verfügbar sind.

„Die digitale Übersichtskarte ist ein Servicedienst der städtischen Bildungsservicestelle,  welche den Eltern neben der persönlichen Beratung vor Ort den Zugang zu Informationen oder der Anmeldung erleichtern will“, erklärt die für Bildung zuständige Vizebürgermeisterin Mag.a Elisabeth Mayr: „Darüber hinaus können Eltern auch häufig genutzte Services wie die Nachmeldung und Wechselanfragen von zuhause oder unterwegs abwickeln.“

Geschärftes Profil

Um diese und weitere Fragen für alle leicht zugänglich zu beantworten, wurde der Online-Auftritt der städtischen Kindergärten im November des Vorjahres überarbeitet und die Standortprofile der einzelnen Einrichtungen wurden geschärft. Seither finden sich neben den wichtigsten Infos unter dem Menüpunkt „FAQs Kindergärten“ ausführliche Beschreibungen der einzelnen Kindergärten inklusive Fotos der Räumlichkeiten, pädagogische Schwerpunkte, zusätzliche Angebote (falls vorhanden), eventuelle Kooperationen (etwa mit Schülerhorten) und Infos zum Thema Teamarbeit.

„Neben den wichtigsten Informationen zum Thema Kindergärten kann man sich nun ein umfassendes Bild von den einzelnen Einrichtungen machen. Neu hinzugekommen ist außerdem der Menüpunkt ‚Pädagogische Grundsätze und Betreuung‘, der Einblick in die pädagogischen Ansätze und das Qualitätsmanagement unserer Kindergärten gewährt“, weist Bildungsreferentin Elisabeth Mayr auf Neuerungen hin.

Dass der neue Web-Auftritt Anklang findet, belegen auch die Zugriffszahlen des Zeitraums November bis März 2024/25 im Vergleich zum Zeitraum November bis März 2023/24: So gab es auf der Übersichtseite Kindergärten rund 78 Prozent mehr Seitenansichten als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Kindergärten-Seite liegt in diesem Zeitraum auf Platz 10 der meist besuchten Inhaltsseiten der städtischen Website. Bei den Detailseiten der einzelnen Kindergärten kam es in diesem Zeitraum zu Steigerungen der Seitenbesuche zwischen 80 und 300 Prozent. MD

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