Bogen 40: Freiraum für Innovation und Kreativität

Bewerbungsfrist für innovative Konzepte bis 30. September verlängert

Der Open Call für den Viaduktbogen 40 in der Ing.-Etzel-Straße läuft bis 30. September. © Stadt Innsbruck/M.Darmann
Mit dem Viaduktbogen 40 stellt die Stadt innovativen Jungunternehmer:innen temporär einen Freiraum zur Verfügung, um Geschäftsideen zu testen. Damit schafft Innsbruck einen „Open Space“, um Jungunternehmer:innen zu fördern, Leerstände in der Innenstadt zu beleben und Innovation zu forcieren. Bis 30. September sind nun neuerlich Bewerbungen möglich.
„Mit dem Bogen 40 bietet die Stadt Innsbruck eine Startrampe für Personen, Teams, junge Unternehmen oder Initiativen, ihre innovativen Ideen umzusetzen“, erklärt Gemeinderat Alexander Auer, der Vorsitzende des gemeinderätlichen Ausschusses für Arbeit, Wirtschaft und Tourismus: „Wir haben den Zeitraum nun erweitert und suchen öffentlich zugängliche Geschäfts- und Nutzungskonzepte, die den Bogen 40 aktiv bespielen.“ Nach Abschluss der ersten Runde im Frühling ist der „Open Call“ mit erweitertem Nutzungsspielraum erneut geöffnet.

Impulse für die Innenstadt
Der „Testspace“ ist Teil der städtischen Strategie, um wirtschaftliche Innovation zu fördern, Leerstände zu reduzieren und Innsbruck als alpin-urbanen Standort zu stärken: „Wir wollen Leerstände aktivieren statt verwalten und neue Impulse für die Innenstadt setzen. Der ‚Testspace‘ ist bewusst temporär und experimentell gehalten“, erläutert Alexander Auer.

Bewerbung bis 30. September
Der Bogen 40 steht für sechs oder zwölf Monate zur Verfügung. Abweichende Zeiträume sind nach individueller Vereinbarung möglich. Gesucht werden Konzepte, die den Standort aktiv bespielen, Sichtbarkeit schaffen und einen Beitrag zur Belebung des Viaduktbogens leisten.
• Bewerbungszeitraum: bis 30. September 2026
• Einzug ab November 2026 möglich
• Bevorzugt werden Konzepte, die den Raum zeitnah aktivieren können.

Die Zielgruppen
• alle, die ein innovatives Geschäfts- oder Nutzungskonzept unter realen Bedingungen erproben möchten.
• Jungunternehmen und Frühphasengründer:innen, die erste Marktrückmeldungen sammeln, Sichtbarkeit schaffen oder ihr Angebot weiterentwickeln wollen.
• Konzepte mit klarem Bezug zur alpin-urbanen Positionierung Innsbrucks, etwa in den Bereichen Stadtleben, Freizeit, Mobilität, Tourismus, Kultur, Wissen, Nachhaltigkeit oder urbane Services.
• Vorhaben mit erkennbarem Potenzial für einen dauerhaften Standort in Innsbruck, etwa durch Wertschöpfung vor Ort, neue Kooperationen, Arbeitsplätze oder einen Beitrag zur Belebung des Viaduktbogens.

Alle Informationen und Voraussetzungen für die Bewerbung unter
Projekt: Bogen 40 | Open Call 02 | Stadt Innsbruck