Die neue „Höttinger Nudl“ ist da

Scharfzüngiger Jahresrückblick zum alten Preis

Chefredakteur Peter Kodera (l.) übergab die "Höttinger Nudl 2026" an Bürgermeister Johannes Anzengruber im Innsbrucker Rathaus. © Sigl/Abdruck honorarfrei
Das neue Jahr beginnt in Innsbruck traditionell mit einem breiten Schmunzeln: Die „Höttinger Nudl“ 2026 liegt druckfrisch vor und ist ab sofort erhältlich.
In der neuesten Ausgabe der ältesten Faschingszeitung Österreichs wurden wieder die skurrilsten und lustigsten Ereignisse des vergangenen Jahres gesammelt und humoristisch aufgearbeitet. In gewohnt zynischer Manier nimmt die Redaktion die Politik in Bund, Land und Stadt sowie das Geschehen im Sport und in den Innsbrucker Stadtteilen – allen voran natürlich Hötting – frech, aber ehrlich aufs Korn.

Bereits seit 1908 sorgt die „Nudl“ für Gesprächsstoff. Chefredakteur Peter Kodera und sein ehrenamtliches Team sind das ganze Jahr über im Einsatz, um selbst die „heimlichsten Gschichtln“ aufzudecken. Die diesjährige Ausgabe bietet eine breite Themenpalette: Vom „Pfandsystem für Politiker“ über die Diskussionen um die Bozner-Platz-Bäume bis hin zum „Pfusch im Eiskanal“ ist für alle Leser:innen etwas dabei. Auch die „Höttinger Untaten“ und Kuriositäten aus der Koatlackn, aus Arzl und anderen Stadtteilen kommen nicht zu kurz.

Besonders erfreulich für die Leser:innen: Trotz allgemeiner Teuerung bleibt die Faschingszeitung preisstabil. Getreu dem Motto auf dem Titelblatt – „Mir bleibn beim alten Preis, aber innen bleibt der Schmäh wie immer heiß!“ – ist die „Nudl“ weiterhin für „stabile 1,99 Euro“ in allen Innsbrucker Trafiken sowie bei Spar und M-Preis erhältlich.