Frühjahrsfinale bei „Magistrat in Bewegung“

Projekte für Pradl, Reichenau und Amras werden präsentiert

Beim vergangenen Mai-Termin von MIB gab es zahlreiche Beratungsgespräche. © Stadt Innsbruck/D. Jäger
Wie wird der Spielplatz am Lodenareal nach der Sanierung aussehen? Welche Möglichkeiten gibt es beim Thema „Junges Wohnen“ in der Reichenau und der Andechsstraße? Dies sind nur zwei Fragen, auf die das städtische Grünanlagenamt bzw. die Innsbrucker Immobiliengesellschaft (IIG) und Neue Heimat Tirol (NHT) beim dritten Termin der Dialogreihe „Magistrat in Bewegung“ (MIB) Antworten geben.
Am Dienstag, 16. Juni, sind die Bewohner:innen aus Pradl, Amras und der Reichenau in den Plenarsaal des Rathauses geladen. Von 17.00 bis 19.00 Uhr sind Vertreter:innen der Verwaltung, Politik und städtischen Beteiligungen für direkte Gespräche vor Ort.
„Die bisherigen Termine haben gezeigt, dass es tolle Ideen für die Stadtteile gibt. Im direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern konnten wir bereits Pläne für die Zukunft schmieden und auch manche Anliegen rasch und unkompliziert vor Ort erledigen“, freut sich Bürgermeister Johannes Anzengruber über die gut angenommenen MIB-Termine.

Beratungen und Schulungen
Bei allen Terminen werden Projekte aus den Bereichen „Behörden-Service & Digitales“, „Wohnen & Bauprojekte“, „Stadtentwicklung & Mobilität“ und „Soziales, Bildung & Sicherheit“ vorgestellt. Die drei Mittelschulen der Stadtteile – Pembaurstraße, Reichenau und Gabelsbergerstraße – stellen sich vor. Die Stadtplanung berät über mehrere Projekte in der Reichenau (Stichwort: Sandwirt und ASKÖ), in Pradl (BWSG Hunoldstraße und Egerdachstraße) sowie in Amras (Next PEMA/ UBM). Neben der IIG und NHT stehen auch Vertreter:innen der Hausverwaltung TIGEWOSI für Beratungen zur Verfügung. Zudem werden Schulungen zu ID-Austria angeboten und Personalausweise und Reisepässe direkt ausgestellt. Informationen zu den notwendigen Unterlagen bei einer (Neu-)Ausstellung sind online unter www.innsbruck.gv.at/reisepass veröffentlicht.

Informationen online
Bei den beiden vorausgegangenen Veranstaltungen für die Bürger:innen der Stadtteile Hungerburg, Kranebitten, Hötting West, Hötting und Höttinger Au sowie Olympisches Dorf, Rossau und Gewerbegebiet Rossau gab es in Summe rund 280 Beratungsgespräche. Der Großteil der Besucher:innen, die über einen Digiscreen vor Ort abgestimmt haben, finden das Angebot gut bzw. waren sehr zufrieden. Einen Überblick sowie alle Informationen zu den einzelnen Terminen sind online unter dem Link mitgestalten.innsbruck.gv.at/projects/mib26 abrufbar. Im Herbst wird die „Magistrat in Bewegung“-Veranstaltung im Rathaus für die übrigen Stadtteile fortgesetzt. SAKU