Frühlingsgrüße für Innsbrucks Senior:innen

Schöne Tradition wird von Stadt seit vielen Jahren gepflegt

Vizebürgermeisterin Elisabeth Mayr (3.v.r., stehend) freut sich gemeinsam mit ISD-Bereichsleiter Stefan Hetzenauer (3.v.l.), der Leiterin der ISD-Senior:innenwohnanlage Hötting West, Anja Lener (r.) und den Seniorinnen über die blühenden Narzissen der Stadtgärtnerei. © Stadt Innsbruck/F.Bär
Wohl jeder freut sich über bunte Frühlingsboten, wenn draußen alles Grau in Grau erscheint. So erging es auch Innsbrucks Senior:innen, die anlässlich des bevorstehenden Valentinstages mit blühenden Aufmerksamkeiten überrascht wurden. Die für Senior:innen zuständige Vizebürgermeisterin Elisabeth Mayr verteilte leuchtend gelbe Narzissentöpfe an die Bewohner:innen der Senior:innenwohnanlage Hötting West am Franz-Baumann-Weg, die von Mitarbeiter:innen der Innsbrucker Soziale Dienste GmbH (ISD) betreut wird.
„Diese Blumengrüße sind eine besonders schöne Tradition, die wir als Stadt bereits seit vielen Jahren pflegen. Dabei handelt es sich um eine kleine Geste, die aber immer wieder für große Freude sorgt. Bereitgestellt werden die Narzissen von der Stadtgärtnerei. Mein Dank gilt den kreativen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit ihrer Arbeit den älteren Menschen jedes Jahr ein Lächeln ins Gesicht zaubern“, hält Elisabeth Mayr fest.

Selbständig leben im Alter
Insgesamt gibt es in Innsbruck elf Senior:innenwohnananlagen mit aktuell 264 Wohnungen. In der ISD-Wohnanlage Hötting West befinden sich 22 Wohnungen, bestehend aus 16 Einpersonen- und sechs Zweipersonenappartements.

Die ISD-Senior:innenwohnungen ermöglichen es älteren Menschen, möglichst lange selbständig zu leben. Die Wohnungen sind weitestgehend barrierefrei und behindertengerecht ausgestattet. Jede Wohneinheit verfügt über einen eingebauten Küchenblock, ein rollstuhlgerechtes Badezimmer sowie ein Notruf- und Brandmeldesystem.MD