Das Treffen dient als Plattform für den beidseitigen Austausch und stellt sicher, dass das vielfältige Sportangebot der Stadt Innsbruck auch künftig optimal von den Schüler:innen genutzt werden kann.
„Jedes Kind soll die Möglichkeit haben, die passende Sportart für sich zu entdecken. Mit den Sportkoordinator:innen bringen wir Schulen, Vereine und Familien näher zusammen und machen den Einstieg in den Sport einfacher“, betont der für Sport zuständige Bürgermeister Johannes Anzengruber.
Eingeladen waren sportaffine Lehrpersonen, die seit 2024 im Rahmen des
Sportentwicklungsplans Innsbruck (SEP) ein neues Netzwerk bilden. Ziel dieser Initiative ist es, den direkten Austausch zwischen den Schulen und der Sportstadt Innsbruck zu fördern, Informationen gezielt weiterzugeben und passende Weiterbildungsangebote für Lehrkräfte zu entwickeln.
Programm und Ausblick
Das Jahresmeeting diente dazu, Erfahrungen auszutauschen, aktuelle Entwicklungen zu diskutieren und den weiteren Ausbau des Netzwerks abzustimmen. Es gab es zudem einen Impulsvortrag von Esmeralda Mildner vom Nachwuchskompetenzzentrum Tirol über das Bewegungs-ABC und Talentescouting sowie kostenlose Fortbildungsangebote bzw. Workshops für Lehrkräfte. Von Seiten des Sportamts wurde über das Projekt „Bewegte Nachmittagsbetreuung“ informiert. Außerdem stellten Christoph Ebead, Koordinator der Ballsportakademie, und Uwe Zanolin, Schulleiter der Mittelschule Reichenau, die Ballsportakademie vor. Damit wurde ab Herbst 2026 ein neues Kapitel der Nachwuchsförderung aufgeschlagen.
MD