Die neue Publikation wird am
Mittwoch, 25. Februar, um 18.00 Uhr in der Mittelschule Olympisches Dorf (Kajetan-Sweth-Straße 14) präsentiert.
Teil des Abends ist neben der Buchpräsentation mit den Herausgebern Joachim Bürgschwentner, Matthias Egger (beide Stadtarchiv/Stadtmuseum) und Wolfgang Meixner (Sporthistoriker, Universität Innsbruck) eine Gesprächsrunde zu ausgewählten Themen mit den Autor:innen Roman Strieder, Alexa Lageder (beide Amt für Stadtplanung, Stadt Innsbruck), Silke Meyer (Ethnologin, Universität Innsbruck) und Franz Gratl (Leiter der Musiksammlung der Tiroler Landesmuseen). Weiters werden die neue virtuelle Olympia-Karte zur baulichen Entwicklung in Innsbruck oder die digitale Olympia-Rallye am Bergisel (in Kooperation mit dem Tiroler Bildungsinstitut – Medienzentrum und den Tiroler Landesmuseen) vorgestellt.
Das Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck bittet um Anmeldung unter
post.stadtarchiv@innsbruck.gv.at oder
+43 512 5360 1400.
Zum Buch Zwölf Jahre nach 1964 war die Tiroler Landeshauptstadt im Jahr 1976 erneut Gastgeberin dieses globalen Wintersportereignisses. Innsbruck festigte durch diese zweite Austragung seinen Ruf als „Sportstadt“ und avancierte zur inoffiziellen „Hauptstadt des Wintersports“. Die Beiträge des neuen Buches rücken weniger das sportliche Geschehen in den Vordergrund, sondern beleuchten die organisatorischen, strukturellen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der Spiele sowie deren Nachwirkungen. Das Buch „Olympische Winterspiele in Innsbruck“ (Universitätsverlag Wagner) ist im Stadtarchiv/ Stadtmuseum Innsbruck sowie im Webshop unter
www.innsbruck.gv.at/shop erhältlich.