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Stadt Innsbruck unterstützt bildende Künstler:innen

Die Kunstankäufe der Stadt Innsbruck sind jährlich in der Fördergalerie Plattform 6020 zu sehen (hier aus dem Jahr 2025 von Michael Strasser, Ausschnitt). © M. Strasser
Zur Förderung der Innsbrucker Kunstszene vergibt die Stadt Innsbruck jährlich die Hilde-Zach-Kunststipendien im Bereich der Bildenden Kunst.
Mit der Fördersumme von insgesamt 11.000 Euro als großes Stipendium (7.500 Euro) und Förderstipendium (3.500 Euro) sollen sowohl etablierte bildende Künstler:innen der heimischen Szene als auch junge Talente gefördert werden. Die Einreichfrist läuft ab 1. April (8.00 Uhr) bis 13. Juli 2026 (17.00 Uhr) auf der Plattform kultur-innsbruck.vemap.com.

Kunstwerke einreichen
Mit den Kunstankäufen fördert die Stadt Innsbruck heimische Kunst. Die dokumentierten Anfänge dieser städtischen Kunstsammlung reichen bis in das Jahr 1953 zurück. Insgesamt verfügt die Sammlung über 5.000 inventarisierte Werke. Die jeweils aktuellen Ankäufe sind am Jahresende in einer Ausstellung in der Galerie Plattform 6020 zu sehen. Ab sofort bis 30. Juli 2026 (17.00 Uhr) können Künstler:innen ihre Werke über die Plattform kultur-innsbruck.vemap.com einreichen. Eine externe Fachjury entscheidet über die Kunstankäufe, die Gesamtdotierung für 2026 beträgt 59.500 Euro.

Details zu den Voraussetzungen und notwendigen Unterlagen unter www.innsbruck.gv.at/hilde-zach-kunststipendien und unter www.innsbruck.gv.at/kunstankaeufe