MIB informiert wieder über aktuelle Projekte

Drei Herbsttermine geben Einblicke in Innsbrucks Stadtentwicklung

Vor Ort gibt es bei "Magistrat in Bewegung" unter anderem Unterstützung für die ID Austria. © Stadt Innsbruck/F. Bär
Bei der Stadtteiltour „Magistrat in Bewegung“ (MIB) kamen im Frühjahr Hunderte Innsbrucker mit der Stadtverwaltung ins Gespräch. Nach der Sommerpause geht das Info-Format nun in die nächste Runde.
„Wir laden die Bevölkerung der Stadtteile auch im Herbst wieder zu drei Terminen direkt ins Rathaus ein. MIB bietet die passende Gelegenheit, sich über Projekte im eigenen Stadtteil zu informieren, Fragen zu stellen und Anliegen direkt anzusprechen“, sagt Bürgermeister Johannes Anzengruber zu dieser 2024 eingeführten Info-Schiene: „Dabei vermittelt die Stadt den Bürger:innen direkt und persönlich, wo und wie sich Innsbruck weiterentwickelt. Im direkten Austausch erledigen wir auch Bürgeranliegen rasch und unkompliziert vor Ort.“

Hilfestellung zu ID-Austria und Infos aus erster Hand
So wird es im Herbst drei neue Termine geben: Vertreter:innen der Verwaltung, Politik und städtischen Beteiligungen freuen sich am Donnerstag, 17. September, den Bürger:innen der Stadtteile Saggen, Dreiheiligen, Mariahilf – St. Nikolaus und Innenstadt auf direkte Gespräche mit den Bürger:innen. Weiters sind am Dienstag, 13. Oktober, alle Interessierten aus Mühlau, Arzl und dem Gewerbegebiet Mühlau/Arzl eingeladen sowie am Dienstag, 17. November, schließlich noch die Bewohner:innen von Sieglanger, Mentlberg, Wilten, Igls und Vill. Alle Termine finden im Plenarsaal des Rathauses (6. Stock), jeweils von 17.00 bis 19.00 Uhr statt.

Exklusiv können an allen drei Tagen Schulungen zur ID-Austria besucht werden sowie Reisepässe und Personalausweise beantragt werden. Informationen zu den notwendigen Unterlagen bei einer (Neu-)Ausstellung sind online unter www.innsbruck.gv.at/reisepass veröffentlicht. Besucher:innen bekommen im Speziellen auch einen Einblick in städtische Neubau- und Sanierungsprojekte, wie beispielsweise den Einbau der Sicherheits-Poller in der Maria-Theresien-Straße oder das Kinderzentrum Pechegarten in Wilten.

Dialog startet bereits im Vorfeld
Themen und Fragen, die beim Termin zum jeweiligen Stadtteil berücksichtigt werden sollen, können jeweils bis zwei Wochen vor Termin per E-Mail an buergermeister@innsbruck.gv.at oder online eingebracht werden. Einen detaillierten Überblick sowie alle Informationen zu den einzelnen Terminen sind unter dem Link mitgestalten.innsbruck.gv.at/projects/mib26 abrufbar. SAKU