Neues Gastronomieerlebnis für das Freizeitparadies Baggersee

Der Innsbrucker Baggersee bekommt ein neues Restaurant. Die Pläne dazu präsentierten Architektin Daniela Amann, IKB-Vorstandsdirektor Helmuth Müller, Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Architekt Florian Lutz und IKB-Vorstandsdirektor Harald Schneider (v. l.) © Ascher

Schwimmen, die Sonne genießen, Volleyball oder Tischtennis spielen, joggen oder einfach nur die Natur genießen – der Innsbrucker Baggersee ist nicht nur für die städtische Bevölkerung eine Freizeitoase und gerade im Sommer Treffpunkt für Groß und Klein. Das beliebte Naherholungsgebiet erfährt durch die Realisierung eines neuen Restaurants nun eine enorme Aufwertung.

Teilfertigstellung bereits im Herbst 2015
Nach Abstimmung mit Stadtplanung, Gestaltungsbeirat und Stadt Innsbruck als Grundeigentümer startete bereits im September 2014 ein Architektenwettbewerb. Auch der neue Pächter, die Erlebnisgastronomie Martin Klausner, brachte mit dem Konzept „Seeterrasse“ dabei wertvolle Ideen für die zukünftige Gestaltung des Restaurants ein. Eine Teilfertigstellung, die den Betrieb des geplanten Eislaufplatzes im Winter 2015/16 ermöglicht, ist im Herbst 2015 geplant. Endgültig in Betrieb genommen wird das neue Restaurant schließlich im Frühjahr 2016. Es wird aus zwei Baukörpern bestehen, die alle Funktionen raffiniert unterbringen. Für die offene Gastronomie, also die Straßengäste, gibt es eine überdachte Terrasse mit direkter Sicht auf den See.

 

 

Ein herausragendes Objekt für einen perfekten Badetag
Präsentiert wurde das Siegerprojekt der Architekten Florian Lutz und Daniela Amann in der Jurysitzung am 03. Dezember letzten Jahres. Dabei zeigte sich Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer erfreut über das Ergebnis des Wettbewerbes und betonte: „Mit der Umsetzung des Restaurants erhalten die Bürgerinnen und Bürger ein weiteres architektonisch und funktional herausragendes Objekt, das die Lebensqualität und den Erholungsraum in der Landeshauptstadt verbessern wird.“ Der ehemalige Buffetbetrieb an der Ostseite des Baggersees habe den Erwartungen der KundInnen nicht mehr entsprochen, betonte IKB-Vorstandsdirektor Harald Schneider: „Daher war es uns ein Anliegen, den Besucherinnen und Besuchern ein angemessenes Gastronomieerlebnis anzubieten. Schließlich soll ein Badetag am Baggersee ein rundherum gelungener Tag sein. Dazu trägt das neue Restaurant maßgeblich bei.“ Für IKB-Vorstandsdirektor Helmuth Müller ist der verbesserte Kundennutzen des Projektes entscheidend – vor allem durch die großzügige Terrasse und den geplanten Gastgarten, „denn der Seerundgang führt stufenlos durch diesen Gastgarten und bindet dadurch die Gastronomie harmonisch in das Gesamtgefüge des Sees ein“. (AA)

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