„Junge Talstation“ feiert nach 111 Tagen ihre Eröffnung
(IKM) Die ehemalige Talstation ist zur Jungen Talstation geworden: Nach zwei Jahren Verhandlungen und exakt 111 Tagen intensiver Umbauarbeiten erstrahlt die Hungerburg-Talstation in jugendlichem Glanz. Heute fand im neuen „Haus der Jugend“ die offizielle Eröffnungsfeier statt: Nach einem Sektempfang und dem traditionellen Durschneiden des Eröffnungsbandes standen eine Trailer-Show, ein eigener Poetry-Slam und musikalische Unterhaltung auf dem Programm. Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer, Vizebürgermeister Christoph Kaufmann und Stadtrat Mag. Gerhard Fritz mischten sich unter das bunte Treiben und waren sichtlich beeindruckt von der gelungenen Umgestaltung der ehemaligen Schalterhalle.
„Der SchülerInnenbeirat hat hier ganze Arbeit geleistet, der Einsatz hat sich gelohnt. Es ist aber wichtig, dass auch von außen ersichtlich ist, dass die Jugend hier eingezogen ist. Die Stadt Innsbruck gibt den jungen Leuten freie Hand für die Gestaltung des Außenbereiches, und ich bin schon gespannt darauf, mit welchen kreativen Ideen sie uns überraschen werden“, so Bürgermeisterin Oppitz-Plörer.
Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, ressortzuständig für Kinder- und Jugendförderung, findet lobende Worte zur gelungenen Neugestaltung: „Es war die richtige Entscheidung, das Areal den Jugendlichen zu überlassen. Der Innsbrucker SchülerInnenbeirat hat sich als sehr verantwortungsvoller Partner erwiesen. Ich bin mir sicher, dass auch die weitere Zusammenarbeit so positiv verläuft.“
Stadtrat Gerhard Fritz resümiert: „Nach einem intensiven und langwierigen Ideenfindungsprozess zum Rotundenareal hat die Innsbrucker Jugendszene mit ihren Ideen am meisten überzeugt und kann sich heute zu Recht über das erfolgreiche Projekt freuen. Ich sehe hier großes Potential für die Zukunft der Jugend.“