• Stadt Innsbruck beschloss Eislaufzeiten in Telfs
• Huttererpark erstrahlt in neuem Glanz
• „innsbruck@night“: Verlängerte Öffnungszeiten genehmigt
• Asphaltierungsarbeiten für die Sicherheit
Stadt Innsbruck beschloss Eislaufzeiten in Telfs
Die Eröffnung der neuen Eissporthalle in Telfs -der ICE Art Arena Telfs – steht kurz bevor. Beteiligt an dieser Sportstätte ist auch die Stadt Innsbruck. Für eine finanzielle Unterstützung von 70.000 Euro pro Jahr, steht der Stadt Innsbruck ein Zeit- und Nutzungskontingent der neuen Eishalle zu. Sportreferent und Vizebürgermeister der Tiroler Landeshauptstadt Christoph Kaufmann sieht die Vorteile der Investition: „Durch den Zukauf der Eiszeiten kann direkt in den Tiroler Sport investiert werden. Diese Zeiten werden beispielsweise dem Innsbrucker Eishockeyclub HCI für Trainingseinheiten zur Verfügung gestellt.“ Die neue Eishalle befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Sportzentrum Telfs und dem Schwimmbad, wodurch ein sportlicher Hotspot nahe dem Gemeindezentrum geschaffen wird.
Huttererpark erstrahlt in neuem Glanz
Eine großzügige Spiellandschaft für alle jungen InnsbruckerInnen, Ruhebereiche sowie ein getrennt geführter Radweg sollen den Huttererpark zukünftig in eine Naherholungsoase verwandeln. Der Park erstreckt sich gesamt über eine Fläche von knapp 4.500 m², die nach der einstimmigen Entscheidung im Innsbrucker Stadtsenat jetzt vom städtischen Amt für Grünanlagen/Planung und Bau neu gestaltet wird. Über die Vergabe der gesamten Lieferungen und Leistungen, die für die Parkanlage erforderlich sind, wurde ebenfalls abgestimmt.
Im östlichen Bereich des Parks wird ein multifunktionaler Spiel- und Bewegungsbereich für alle Altersklassen eingerichtet. Sitzgelegenheiten, die zum Verweilen einladen sollen, runden diesen Bereich ab. „Im Vordergrund steht kreatives Spiel. Dafür werden Sandspielbereiche, Spielskulpturen und unterschiedliche Gerätschaften, wie beispielsweise eine Schaukel, ein Trampolin oder ein Wackelboot errichtet“, erklärt der zuständige Stadtrat Mag. Gerhard Fritz. Außerdem wird ein Trinkbrunnen aufgestellt. Die Kosten des Projekts belaufen sich gesamt auf rund 320.000 Euro.
Außerdem wird der Radweg, der am Inn entlang führt, erneuert. Das gesamte Wegenetz wird barrierefrei hergestellt und fahrradfreundlich mit einem Asphaltbelag ausgeführt.
Gleichzeitig zu den angeführten Neuerungen im Park entsteht auf dem Gelände eine Gedenkstätte. Der „Erinnerung an die Hutter“-Gedenkstätte wurde bereits in der Stadtsenatssitzung vom 05. November 2014 zugestimmt. Die Installation wurde vom „Hutterer Arbeitskreis Tirol & Südtirol“ entwickelt und besteht aus zwölf aus Wasser und Geschiebe geformten Granitfindlingen.
„innsbruck@night“: Verlängerte Öffnungszeiten beantragt
Bereits 2014 zog die Veranstaltung „innsbruck@night“ viele BesucherInnen in die Stadt. Neben verlängerten Öffnungszeiten im Handel, einem ausgewogenen Kultur- und Unterhaltungsprogramm sowie einem breiten kulinarischem Angebot, lockte auch das unverwechselbare Flair des nächtlichen Innsbrucks die NachtschwärmerInnen. Im Herbst 2015 findet die Veranstaltung erneut statt. Dabei sollen die bekanntesten Hotspots Innsbruck nicht fehlen. Deshalb stellte die Veranstalterin, die Innsbrucker Marketing GmbH (IMG), einen Antrag an die Stadt Innsbruck (Grundeigentümerin) auf Überlassung der Grundflächen in der Maria-Theresien-Straße, am Wiltener Platzl, in der Herzog-Friedrich-Straße, am Landesmuseumsvorplatz und am Marktplatz. Der unentgeltlichen Überlassung wurde im Stadtsenat zugestimmt.
„innsbruck@night“ findet am Freitag, den 02. Oktober 2015 von 18:00 bis 23:00 Uhr statt. Ein Antrag auf Verlängerung der Öffnungszeiten der Handelsbetriebe wurde seitens der Stadt Innsbruck an das Land Tirol eingebracht. Dieser muss gemäß Öffnungszeitengesetz 2003 nach einem positiven Beschluss der Gemeinde an das Amt der Tiroler Landesregierung gestellt werden.
Die Aufbauarbeiten für die Veranstaltung beginnen am Veranstaltungstag um 07:00 Uhr. Abgebaut wird bis spätestens 10:00 Uhr am nachfolgenden Tag.
Asphaltierungsarbeiten für die Sicherheit
Um erhöhte Sicherheit im Straßenverkehr sowohl für Auto-, als auch RadfahrerInnen sicherstellen zu können, sind laufende Instandhaltungen des Straßennetzes notwendig. Aus diesem Grund werden stetig Belagserneuerungen durchgeführt. Nachfolgende Fahrbahnen werden nach dem positiven Beschluss im Stadtsenat am 15. April 2015 durchgeführt:
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Richardsweg (von „Platzl“ bis Hausnummer 13)
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Hechenbergweg (zwischen Hocheggweg und Sadrachstraße)
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Dürerstraße und Landseestraße (von Gumppstraße bis Dürerstraße Hausnummer 10)
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Walderkammweg (Bereich vor Hausnummer 16/18)
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Claudiastraße (Bereich Kreuzung Bienerstraße)
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Müllerstraße (zwischen Andreas-Hofer-Straße und Templstraße)
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Dreiheiligenstraße (zwischen Weinhartstraße und Grillparzerstraße)
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Egger-Lienz-Straße (südseitig)
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Wiesengasse (zwischen Helblingstraße und Sillufer)
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Gerhard-Hauptmann-Straße (von der Amraser Straße bis zur Geyrstraße)
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Brunnenweg
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Gsetzbichlweg
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Prof.-Ficker-Weg
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Furterzaunweg
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Am See
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Radweg (zwischen Freiburger Brücke und Karwendelbrücke)
Für die angeführten Erneuerungen und Ausbauten fällt eine Gesamtkostensumme von rund 700.000 Euro an. (MIR/DH)