Die aktuelle Jahresstatistik des Bürgerservice und Fundservice in den RathausGalerien zeigt, wie wichtig die Dienststelle für die Innsbrucker:innen ist, wenn es um den direkten Kontakt mit dem Stadtmagistrat geht.
Setzt man die knapp 59.000 Kontakte und Veranstaltungen des Bürgerservice in Relation mit den rund 132.500 gemeldeten Einwohner:innen mit Hauptwohnsitz in Innsbruck, zeigt sich, dass rechnerisch nahezu jede zweite Person das Bürgerservice in Anspruch nimmt. Hinzu kommen noch die jährlich rund 42.850 Anfragen, Fund- und Verlustmeldungen sowie Ausfolgungen, die das zugehörige Fundservice im Jahr 2025 verzeichnet.
Mehr als 100.000 Kontakte
„Das Bürgerservice und Fundservice ist eine unverzichtbare Dienststelle, wie die Statistik aus 2025 beweist. Ich danke der langjährigen Leiterin, Sabine Kröß-Tunner und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für das Engagement, sei es im direkten Parteienverkehr, bei telefonischen Auskünften oder Veranstaltungen“, betont Bürgermeister Johannes Anzengruber und ergänzt: „Sie behalten stets den Überblick und leisten großartige Arbeit – für die Bürgerinnen und Bürger, aber auch für den gesamten Stadtmagistrat.“ In Summe verzeichnet das Referat „Bürgerservice und Fundservice“ im vergangenen Jahr mehr als 100.000 Kund:innenkontakte.
27.000 Anfragen – telefonisch und persönlich – gingen beispielsweise beim Fundservice ein, mehr als 35.000 Anfragen bearbeiteten die Mitarbeiter:innen des Bürgerservice. In verschiedenen Schwerpunkt-Beratungen, wie beispielsweise zur ID-Austria, führte das Team persönlich, telefonisch und bei Veranstaltungen mehr als 8700 Gespräche. Nach erfolgreicher Aktivierung der ID-Austria unterstützt das Bürgerservice Innsbrucker:innen bei der Einrichtung der App. Dieses Service wird derzeit besonders gut genutzt.
„Unsere Tätigkeiten sind sehr vielfältig – wir geben die Ausweise für Innsbrucks Seniorinnen und Senioren aus, stellen Lebensbestätigungen und Verlustmeldungen aus, nehmen Fundgegenstände entgegen und vermitteln Bürgerinnen und Bürger an die sachlich zuständigen Dienststellen des Stadtmagistrats, aber auch an ausgegliederte Unternehmen“, zählt Referatsleiterin Sabine Kröß-Tunner nur einige Aufgabenbereiche auf. Für die Bekanntgabe von Mängeln im öffentlichen Raum, aber auch für Lob gibt es die Bürgermeldungen, die auch von Kröß-Tunners Team bearbeitet werden. SAKU