„Innsbruck informiert“ im Juni

Im Innsbrucks Natur- und Erholungsraum „durchschnaufen“

Innsbrucks Natur und die städtischen Almen laden zum Durchschnaufen ein - hier der Blick von der Bodensteiner. © Stadt Innsbruck/M. Freinhofer
Das Amtsmagazin der Stadt Innsbruck informiert über die Superkräfte unserer Wälder und Naherholungs-Oasen mitten im Stadtgebiet.
Zum Erholungsraum rund um Innsbruck gehört der Wald mit seiner wichtigen Funktion als stabiler Schutzwald, der stetig verjüngt und dem Klimawandel entsprechend vielfältig und artenreich gestaltet werden muss.
Kein Sommer ohne Rekordtemperaturen - neue Plätze und kühle Aufenthaltsorte sowie Tipps bei Hitze.
Weiters im Heft: Welche guten Gründe könnte es für einen Wohnungstausch oder Wohnungswechsel im städtischen Vergabesystem geben? Mehr dazu auf Seite 14.

Wichtige Termine
Das Heft hält auch wieder Terminankündigungen wie die Dialogreihe „Magistrat in Bewegung“ am 16. Juni im Rathaus (6. Stock), die Möglichkeit zur Unterzeichnung von fünf Volksbegehren von 15. bis 22. Juni oder die öffentlichen Sitzungen des Jugendbeirats am 3. Juni und 8. Juli in der Stadtbibliothek bereit. Im „Pride Month“ Juni wird mit mehreren Veranstaltungen auf die Lebensrealität queerer Menschen aufmerksam gemacht (Seite 20). In Innsbruck wird's nicht fad: Das Fest der Vielfalt am 20. Juni, das Public Viewing zur Fußball-WM von 11. Juni bis 19. Juli, die Aktionen „Bewegt am See“ am 13. Juni und Bewegt im Park“ ab 15. Juni sowie die Veranstaltungen der Innsbrucker Soziale Dienste GmbH (ISD, Seite 35) sorgen für eine abwechslungsreiches Freizeitprogramm. Mehr zu den Konzerten der städtischen Musikschule und weiteren kulturellen Veranstaltungen erfahren Sie ab Seite 27.

Picture perfect: Kultur und Festivals
Wie schon im Mai gibt es wieder die Möglichkeit für die Bevölkerung, sich aktiv an der Heftgestaltung zu beteiligen: In der Rubrik #INNstablick wird jeden Monat passend zum Thema ein Foto für Seite 3 ausgewählt. Im Juli lautet das Motto „Innsbruck im Festival- und Veranstaltungsfieber“. Einsendungen (im Hochformat 3:4) sind bis 18. Juni, 12.00 Uhr (Redaktionsschluss) unter post.kommunikation.medien@innsbruck.gv.at möglich. Verlost wird wieder ein attraktiver Preis.

Auch online lesen
Das Amtsmagazin kann man auch online im PDF-Format lesen: Im Pressebereich presse.innsbruck.gv.at der städtischen Webseite www.innsbruck.gv.at/heftarchiv lädt das Heftarchiv zum Schmökern und Nachlesen ein. Eine Volltextsuche ist auf amtsblatt.stadtarchiv-innsbruck.at möglich. Bis Dezember 1934 reicht das Archiv zurück, als „Innsbruck informiert“ wirklich noch ein reines „Amtsblatt“ war. AS