Die Jugend stand im Mittelpunkt des diesjährigen Kaiser-Maximilian-Preises der Stadt Innsbruck.
Das Siegerprojekt, die „EYFON Peace Days“, haben zum Ziel, Frieden zu fördern. Junge Menschen aus verschiedenen Nationen, mit unterschiedlichem Bildungsniveau und Meinungen kommen in der Steiermark zusammen, um über ein gemeinsames, friedliches und stabiles Europa zu sprechen.
„Unser Fokus lag klar auf der jungen Generation. Die Gewinner des Kaiser-Maximilian-Preises sollen Vorbilder für eine aktive Gestaltung Europas sein“, erklärt Bürgermeister Johannes Anzengruber. Daher gab es im Herbst vergangenen Jahres auch einen dazu passenden Kreativwettbewerb. Unter dem Titel „PEACE in times of change“ nahmen rund 700 Schüler:innen und deren Lehrpersonen an der Ausschreibung von Stadt Innsbruck und Land Tirol teil.
Blick ins Schaufenster
„Wir haben keine Vorgabe gemacht, welches Medium verwendet wird. Es kamen viele großartige Einreichungen, aber es kann leider nur vier Gewinner geben“, resümiert Cornelia Kössler, Organisatorin und Mitarbeiterin des Referats „Außenbeziehungen“. Damit aber nicht nur die vier Gewinnerprojekte der jeweiligen Kategorie gezeigt werden, findet nun eine öffentliche Ausstellung über den Kreativwettbewerb im Herzen der Landeshauptstadt statt. Bis Mitte Juni werden im Schaufenster des leerstehenden Ladenlokals in der Herzog-Friedrich-Straße 26 Bilder und Objekte der teilnehmenden Schulklassen gezeigt.
Volksschüler:innen eröffneten
Bei der Eröffnung der Ausstellung Ende Mai präsentierten die 1b-Klasse der Volksschule Saggen und die 3a-Klasse der Volksschule Absam Dorf deren Exponate ihrer Projekte „Peace begins with us“ und „Friedenstaube – Friedenslied“. Vizebürgermeister Georg Willi zeigte sich begeistert von den kreativen Ideen der Schüler:innen: „Es ist schön, dass sich so viele Kinder mit dem Thema Frieden intensiv auseinander gesetzt haben und ihre Sicht in verschiedenen Exponaten nun ausstellen können.“ SAKU